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Dies und das

Corona, du kot… mich an

Langsam aber sicher, ich kann es nicht mehr hören. Corona kommt mir zu den Ohren raus und läuft über die Nase bereits über. Es kotzt mich sowas von an, dass ein kleiner Virus über mein / unser Leben bestimmt.

Das wir im April nicht loskamen um einmal um die Ostsee zu fahren, haben wir ja akzeptiert. Das wir über 3 Monate den Night – Liner abstellen mussten, haben wir abgehakt. Wir waren brav zu Hause und haben entrümpelt und einiges am Haus gemacht.

Doch kaum beginnt man wieder zu planen, schon geht die Scheise wieder los. Am Montag wollen wir nach Luxemburg Freunde besuchen. Jetzt steigen dort die Infektionszahlen wieder an. Deutschland stuft Luxemburg als Risikogebiet ein. Wer länger als 72 Stunden in Luxemburg war und wieder nach Rheinland-Pfalz einreist, muss in Quarantäne oder einen Corona Test machen.

Im Augenblick hoffen wir einfach, das bis Montag Luxemburg nicht mehr als Risikogebiet eingestuft wird. Sonst könnten wir wieder nicht fahren.

Leider können wir es nur so machen wie die deutsche Eiche. Wir biegen und beugen uns im Coronawind und hoffen nicht zu knicken. Planungen sind kaum noch möglich, eigentlich kann man nur in den Tag hinein leben und das Beste daraus machen. Wir können nur hoffen, dass der Virus eines Tages nicht ganz so schnell hinter uns her ist und wir dadurch einen Teil unseres Lebens wieder zurück bekommen. Eines Tages verfügen wir vielleicht wirklich über einen Impfstoff und die Freiheit kommt zurück.

Denn am meisten wünsche ich mir, mein Leben zurück!

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